8 Trümpfe der MLPD in Sachsen-Anhalt

  1. Die MLPD ist die einzige sozialistische Alternative bei der Landtagswahl. Wir erleben eine wachsende Offenheit für den echten Sozialismus. Für immer mehr Leute ist klar: „Von den bürgerlichen Parteien wähle ich keine mehr. Revolutionäre Veränderung ist eigentlich gut … aber mit welcher Perspektive?“ Grundsatzfragen zum Sozialismus werden intensiv und detailliert diskutiert, wofür sich unsere Wahlhelfer entsprechend rüsten müssen.
  2. Die länderübergreifende revolutionäre Gärung im Mittelmeerraum bewegt die Menschen. Es wächst die Zahl der Menschen, die meinen: „So müssten wir es mit unserer Regierung auch machen“. Zugleich ist es wichtig, mit den über die Ergebnisse der sogenannten „friedlichen Revolution“ in der DDR enttäuschten Menschen zu diskutieren. Wir propagieren, dass revolutionäre Kämpfe eine klare sozialistische Perspektive brauchen und eine revolutionäre Partei.
  3. Wir verbinden den Wahlkampf mit der Vorbereitung des 8. März und der nachhaltigen Stärkung der kämpferischen Frauenbewegung. Unser Aufruf zum 8. März stößt unter Frauen und vielen Männern auf großen Zuspruch. Auch hier werden grundsätzliche Fragen des Kampfs um die Befreiung der Frau diskutiert. In Magdeburg waren bis letzte Woche 80 Prozent der Wahlhelferinnen Frauen!
  4. Die Auseinandersetzung mit der Linkspartei bei gleichzeitiger Förderung der praktischen Zusammenarbeit auf der Grundlage des Kampfes stößt auf Respekt und Interesse. Wir kritisieren den opportunistischen Kurs der Linkspartei, sich an die SPD anzubiedern, in der Hoffnung, an der Regierung beteiligt zu werden. Die Linkspartei-Spitze im Landtag hat sich ausdrücklich vom Kommunismus distanziert. Nur die Stimme für die MLPD stärkt das Ansehen der revolutionären Richtung. Unser Engagement und Angebot für linke Aktionseinheitspolitik mit der Linkspartei gegen antikommunistische und faschistische Angriffe gilt zugleich voll und ganz weiter.
  5. Die MLPD ist eine Partei neuen Typs. Sie hat grundlegende Lehren aus dem Verrat am So-zialismus durch kleinbürgerlich entartete Bürokraten in der DDR und der Sowjetunion gezogen.

    Mit den Kandidatengrundsätzen verpflichten sich die Kandidaten den Grundsätzen der Wäh-lerinitiative und zur Rechenschaft gegenüber den Wählern. Sie haben mit Ihrer Unterschrift ihre Bereitschaft zum Rücktritt dokumentiert, wenn sie nicht mehr das Vertrauen ihrer Wähler besitzen. In den Wählerinitiativen kann man die Partei in Wort und Tat kennen lernen. Man lernt, Politik zu machen und die Kandidaten zu kontrollieren. Das gibt es nur bei der MLPD.
  6. Wer die Jugend hat, hat die Zukunft. Ob in Magdeburg oder Halle, die Rebellen vom Jugendverband der MLPD lassen sich durch Übergriffe der Faschisten nicht einschüchtern, sondern stehen mutig im antifaschistischen Kampf und haben sich damit Ansehen erworben.

    2010 gab es 111 gewalttätige faschistische Übergriffe in Sachsen-Anhalt. Mit sozialfaschistischer Demagogie versucht die NPD, die Massen zu täuschen. Bundesweit unterstützt der REBELL gezielt den Wahlkampf und organisiert die antifaschistische Solidarität.
  7. Die Wahlhelferbewegung ist eine Besonderheit der MLPD und Ausdruck unserer festen Überzeugung und unseres Vertrauens, dass die Massen sich nur selbst befreien können. Ihre Stärke kann aber nur durch die Organisierung zur Wirkung kommen. Die Gewinnung von Wahlhelfern erfordert auch die Selbstveränderung, sich nicht auf vermeintlich fähige Spezialisten und Stellvertreter zu verlassen. Jeder kann einen Beitrag leisten: Spende, praktische Unterstützung, Mundpropaganda, Zeitungen verbreiten...
  8. Den Trumpf unserer allseitigen ideologisch-politischen Linie voll ausspielen! Welche Partei hat schon zur ganzen Bandbreite gesellschaftlicher Fragen so Fundiertes und Wissenschaftliches zu bieten? Das Buch „Götterdämmerung über der ,neuen Weltordnung‘“ und die Broschüre „Bürgerliche politische Ökonomie vor dem Scherbenhaufen“ sowie unsere Literatur zum Sozialismus müssen breit eingesetzt werden. Unser Trumpf-Ass ist die Veranstaltung mit Stefan Engel am 18. März in Halle. Er stellt sein neues Buch vor und diskutiert über „die Perspektiven der internationalen sozialistischen Revolution“, wozu breit geworben werden soll.
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